So wählen Sie Rammschutz für Lagerregaltraversen
Schäden an Lagerregalen beginnen häufig mit einem langsamen Kontakt, der zunächst harmlos wirkt: Ein Hubwagen streift eine Traverse, ein Gabelstapler fährt eine Kurve zu eng oder eine Ladung berührt die Regalfront. Wiederholte Stöße können Betriebsmittel verformen, Kommissionierabläufe unterbrechen und vermeidbare Reparaturen verursachen. Ein Traversenschutz schafft genau an der wahrscheinlichen Kontaktstelle eine sichtbare und austauschbare Schutzschicht.

Von der tatsächlichen Kontaktzone ausgehen
Gehen Sie den Gang ab und dokumentieren Sie, wo Fahrzeuge, Paletten und Flurförderzeuge das Regal berühren. Ein Schutz in der falschen Höhe kann den gefährdeten Bereich ungeschützt lassen. Prüfen Sie außerdem Gangbreite, Kurvenradien und den für die normale Palettenbewegung erforderlichen Freiraum. Der Schutz soll Schäden reduzieren, ohne eine neue Haken- oder Engstelle zu schaffen.
Das Profil auf die Regaltraverse abstimmen
Messen Sie vor der Bestellung Breite, Höhe und nutzbare Montagelänge. Der Schutz muss sicher sitzen, ohne Verbinder, Etiketten oder die Lastaufnahme zu behindern. Der EastSea BS-NDB-3 Traversenschutz 20 cm hat die Abmessungen 900 × 200 × 200 mm, wiegt 3,5 kg und ist für eine 200 mm breite Traverse ausgelegt. Für andere Profile sind auch Varianten mit 10 und 15 cm erhältlich.
Material und Befestigungsart berücksichtigen
Ein elastischer Polymerkörper kann übliche Kontakte aufnehmen und in seine Form zurückkehren, während eine gut sichtbare Farbe den geschützten Bereich erkennbar macht. Der BS-NDB-3 nutzt eine Klettbefestigung und lässt sich daher ohne Werkzeug montieren und abnehmen. Für Einkauf und Instandhaltung beeinflusst die Befestigungsart Montagezeit, Inspektionszugang und Austauschkosten im gesamten Betrieb.
Einheitlich montieren und nach Stößen prüfen
Reinigen Sie die Montagefläche, positionieren Sie jeden Schutz auf der bestätigten Anstoßhöhe und prüfen Sie den vollständigen Sitz der Befestigung. Kontrollieren Sie danach den Freiraum mit den tatsächlich eingesetzten Fahrzeugen. Nehmen Sie die Schutzelemente in die regelmäßige Regalinspektion auf und achten Sie nach gemeldeten Stößen auf Verschiebungen, Schnitte, bleibende Verformungen oder lose Befestigungen.
Die Lösung für die Betriebsumgebung spezifizieren
Teilen Sie dem Lieferanten Traversenabmessungen, Ganglayout, Fahrzeugtyp, erwartete Stoßrichtung und Standortbedingungen mit. So lassen sich das passende Profil und die richtige Menge auswählen, statt jede Regalposition gleich zu behandeln.
Wenn Sie einen Regalschutz für ein Lager oder einen Materialflussbereich planen, kontaktieren Sie EastSea mit den Traversenmaßen und Anwendungsdetails. Wir unterstützen Sie mit einer praxisgerechten Produktempfehlung und einem Angebot.





