VISION ZERO UND DER RASSE ZUR RÜCKSTELLUNG VON RODDEATS
Das Konzept der Vision Zero ist viel mehr als die drastische Reduzierung von Verkehrstoten. Zu seinen Grundsätzen gehören auch die drastische Verringerung der Ursachen von Verkehrstoten und ebenso entscheidend die Umsetzung weitreichender Bildungsprogramme für Kinder, die Verkehrsteilnehmer der Zukunft. Intertraffic sprach mit Peter van der Knaap von SWOV, der Europäischen Zyklisten-Föderation Alexander Buczyński, Rafaela Machado von IRAP, Porte Alegre von Machado und der UN-Repräsentantenin Natalie A. Draisin im Thema Straßenverkehrssicherheit, um zu ermitteln, was im vergangenen Jahr passiert ist und wie die Fahrer von morgen fahren werden.
Vision Zero is a multi-national road traffic safety project that aims to achieve a highway system with no fatalities or serious injuries involving road traffic. It started in Sweden and was approved by their parliament in October 1997. A core principle of the vision is that ‘Life and health can never be exchanged for other benefits within the society’ rather than the more conventional comparison between costs and benefits, where a monetary value is placed on life and health, and then that value is used to decide how much money to spend on a road network towards the benefit of decreasing risk.
Vision Zero wurde in 1995 eingeführt und wurde in den letzten 26 Jahren in verschiedenen Ländern (mit Schweden, den Niederlanden, Kanada, Großbritannien und den USA die ersten fünf, die den Begriff vollständig umarmen) übernommen, obwohl seine Beschreibung sehr unterschiedlich ist. Die in Vision Zero implementierten Gegenmaßnahmen sind weiterhin Bildung, Durchsetzung und Engineering, die seit den 1930s angewendet werden.
Das Konzept von Vision Zero basiert auf einem ethischen Prinzip, dass „es niemals ethisch akzeptabel sein kann, dass Menschen getötet oder schwer verletzt werden, wenn sie sich innerhalb des Straßenverkehrssystems bewegen.” Vision Zero ist ein ethischer Ansatz, der die Strategieauswahl leitet und nicht bestimmte Ziele oder Ziele festlegt. In den meisten Straßenverkehrssystemen tragen die Verkehrsteilnehmer die volle Verantwortung für die Sicherheit. Vision Zero verändert diese Beziehung, indem sie betont, dass sowohl Verkehrssystem-Designer als auch Verkehrsteilnehmer Verantwortung teilen.
In 1980 gab es 1996 Menschen, die auf niederländischen Straßen getötet wurden. Von 2013, die Zahl hatte unter 500 getaucht. Autos sind sicherer, Straßen sind sicherer… aber von den gleichen Token-Fahrer sind gekommen, um auf die lebensrettende Technologie in ihren Fahrzeugen eingebettet, um sicherzustellen, dass sie intakt aus gefährlichen Situationen, die auch ihr Leben so wenig wie 25 vor Jahren beansprucht haben, entstehen.







